Erste „Braunschweiger Runde“ mit McAllister in Hannover

Ministerpräsident stand Rede und Antwort zu aktuellen Fragen

28.07.2012 | Hannover/Braunschweig
Im Bild von links nach rechts vor dem Broyhan-Haus in Hannover:  Frank Oesterhelweg, David McAllister, Prof. Dr. Johanna Wanka und Rudolf Götz.
Im Bild von links nach rechts vor dem Broyhan-Haus in Hannover: Frank Oesterhelweg, David McAllister, Prof. Dr. Johanna Wanka und Rudolf Götz.

 Auf  Einladung des CDU-Landesvorsitzenden Frank Oesterhelweg trafen sich in der Landeshauptstadt erstmals Mitglieder des geschäftsführenden CDU-Landesvorstandes der Braunschweiger CDU, Hauptverwaltungsbeamte aus dem Braunschweiger Land und die Unionsabgeordneten aus der Region. Gast dieser ersten „Braunschweiger Runde“ war kein geringerer als Ministerpräsident David McAllister. 

Der Regierungschef skizzierte einige Grundzüge der Politik der Landesregierung. So bekannte er sich eindeutig zur Rückholung des Atommülls aus der Asse und zur Beschleunigung des Verfahrens durch das angestrebte Sondergesetz. Frank Oesterhelweg dankte McAllister für sein großes Engagement in dieser Angelegenheit und betonte auch, dass der entschlossene Einsatz von Bundesumweltminister Peter Altmaier eine große Bedeutung für die Region um die Asse habe. Im Rahmen der sich anschließenden Diskussion über die Energiewende wurde deutlich, wie wichtig Versorgungssicherheit und Preisstabilität für Verbraucher und Wirtschaft sind. 
 
Ein klares Bekenntnis zum Industriestandort in der Region Wolfsburg/Braunschweig/Salzgitter als Grundlage für die gedeihliche Entwicklung des Landes war vor diesem Hintergrund selbstverständlich.
Frank Oesterhelweg und Heidemarie Mundlos als Sprecherin der Braunschweiger CDU-Abgeordneten betonten abschließend, wie wichtig die Abstimmungsrunden der Entscheidungsträger aus der Region und das geschlossene Auftreten in Hannover und Berlin seien. Die nächste Braunschweiger Runde findet im November statt, Gast wird dann Innenminister Uwe Schünemann sein.